Hier erfahren Sie etwas über unsere Gesellschaft

Im November 1951 gründete Herr Karl-Heinz Buhse gemeinsam mit weiteren Münzfreunden eine numismatische Arbeitsgemeinschaft, die sich im Sommer 1952 in die Bremer Numismatische Gesellschaft umbenannte und deren Mitgliederbestand seitdem rasch anwuchs auf 60 Mitglieder im Jahre 1961 und ca. 100 Mitglieder im Jahre ihres 50jährigen Bestehens 2001. Seit 1982 ist die Bremer Numismatische Gesellschaft als eingetragener Verein im Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt Bremen als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt.

 

Satzungsmäßig treffen sich die Mitglieder regelmäßig einmal im Monat, um numismatische Vorträge zu hören und zu halten sowie numismatische Objekte anzusehen, Bücher zu besprechen und Fragen zu beantworten. Eine besondere Aufgabe wird darin gesehen, die neuen Mitglieder und Anfänger unter den Münzsammlern zu fördern, Münzen zu bestimmen und nicht zuletzt in reger Geschäftigkeit zu tauschen.

Die Sitzungen der Gesellschaft finden seit vielen Jahren jeden ersten Dienstag im Monat, ab 18.30 Uhr, im Focke Museum (Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte) in der Schwachhauser Heerstr. 240 in Bremen statt.

 

Geleitet wird die Gesellschaft seit 1998 von Herrn Dr. Christoph Stadler als erst dritten Vorsitzenden der Gesellschaft nach Prof. Karl-Heinz Buhse und Dr. Burkhard Traeger. Die Gesellschaft und ihre Mitglieder sind zugleich der Deutschen Numismatischen Gesellschaft angeschlossen und beziehen von dieser das monatlich erscheinende Numismatische Nachrichtenblatt mit zahlreichen Aufsätzen und Nachrichten über Neuerscheinungen an Münzen und Fachliteratur, Tagungen, Auktionen, Ausstellungen und Münzbörsen. Der Bezugspreis des Nachrichtenblattes ist in dem Jahresmitgliedsbeitrag von € 40,- enthalten.

 

Unregelmäßig werden von der Bremer Numismatischen Gesellschaft auch Kongresse, wie das Norddeutsche Münzsammlertreffen oder Jubiläumsveranstaltungen, mit ausgezeichneten Fachvorträgen und der Ausprägung von Medaillen durchgeführt. Daneben finden Exkursionen mit befreundeten numismatischen Gesellschaften der Nachbarstädte oder zu nationalen sowie internationalen Kongressen statt.

 

Als neue Reihe numismatischer Fachpublikationen wurde von der Bremer Numismatischen Gesellschaft im Jahre 1997 die Reihe „Bremer Beiträge zur Münz- und Geldgeschichte“ aufgelegt. Mit Monographien und Sammelbänden werden numismatisch Interessierte nicht nur in der Bundesrepublik, sondern in der gesamten numismatischen Welt angesprochen wie der international vielbeachtete jüngst veröffentlichte  Band 10 der Reihe zeigt.

 

Insgesamt bietet die Bremer Numismatische Gesellschaft mit ihren vielfältigen Aktivitäten beste Voraussetzungen dafür, dass ihre Mitglieder mit frohem Schaffen gemeinschaftlich handelnd im Sinne der Numismatik erfolgreich tätig sein können.